Aus den Ortsteilen
Erster Spatenstich für lang ersehnten Radweg Drucken
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 09. September 2014 um 20:03 Uhr

Am Dienstag, den 9. September war es nun endlich soweit. Nach nunmehr 16 Jahren Planung, Debatten, neuen Konzepten etc. wurde der "Erste Spatenstich" für den Radweg zwischen Martinfeld und Ershausen getan.

Mit einem extra für diesen Anlass getexteten Lied stimmten die Kindergärten Ershausen und Martinfeld die Anwesenden auf das Ereignis ein. Um 12:30 Uhr führten dann die Staatsekretärin Frau Klaan, Landrat Dr. Henning, Landtagsabgeordneter Herr Wucherpfennig, VG-Vorsitzender Herr Rippel und der Gemeindebürgermeister Herr Leonhardt den sombolischen Akt durch. Für Aufheiterung sorgte hierbei der Einruf eines Martinfelders: "Da liegt ja eine Tonscherbe!" und spielte damit auf die veränderte Planung zu den Ausgleichsbaumaßnahmen im Rahmen des Radweges an, wo bei Erdarbeiten Siedlungsspuren der Wüstung Roderod gefunden wurden.

Weitere Bilder in unserer Gallerie.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. September 2014 um 20:28 Uhr
 
Ergebnisse Wahl 2014 Drucken
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 04. Juni 2014 um 07:31 Uhr

Quelle: Thüringer Landesamt für Statistik

 
Brenntage im Landkreis Eichsfeld Drucken
Geschrieben von: BM   
Mittwoch, den 03. November 2010 um 15:58 Uhr

Wie der Landkreis Eichsfeld in seiner Pressemitteilung vom 20.10.2010 (Nr. 2010/148) bekannt gab, gilt für das Gebiet des Landkreises Eichsfeld im Zeitraum

vom 1. November 2010 bis einschließlich 28. Februar 2011
- ausgenommen an Sonn- und Feiertagen -

unter Beachtung der unten stehenden Maßgaben, das trockener Baum- und Strauchschnitt ausnahmsweise außerhalb von dafür zugelassenen Anlagen und Einrichtungen verbrannt werden darf.

Das Verbrennen ist nur unter folgenden Maßgaben zulässig:

  • An Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen ist das Verbrennen nicht zulässig.
  • Es darf nur trockener Baum- und Strauchschnitt verbrannt werden, und dies auch nur, soweit dieser auf nicht gewerblich genutzten Grundstücken anfällt.
  • Folgende Mindestabstände sind einzuhalten:
  • 1,5 km zu Flugplätzen,
  • 50 m zu öffentlichen Straßen,
  • 100 m zu Lagern mit brennbaren Flüssigkeiten oder Druckgasen sowie zu Betrieben, in denen explosionsgefährliche oder brennbare Stoffe hergestellt, verarbeitet oder gelagert werden,
  • 20 m zu landwirtschaftlichen Flächen mit leicht entzündlichem Bewuchs,
  • 100 m zu Waldflächen, jedoch unter Beachtung etwaiger Waldbrandwarnstufen,
  • 15 m zu Öffnungen in Gebäudewänden, zu Gebäuden mit weicher Überdachung sowie zu Gebäuden mit brennbaren Außenverkleidungen,
  • 5 m zur Grundstücksgrenze.
  • Das Verbrennen ist nur dann zulässig, wenn dadurch für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft keine Gefahren oder Belästigungen durch Rauch oder Funkenflug eintreten. Windrichtung und Windgeschwindigkeit sind zu beachten. Bei starkem Wind ist das Feuer zu löschen.
  • Zum Anzünden und zur Unterstützung des Feuers dürfen - abgesehen von handelsüblichen Grill- und Ofenanzünder - keine anderen Stoffe, insbesondere keine häuslichen Abfälle, Reifen, Mineralölprodukte, brennbare Flüssigkeiten oder mit Schutzmitteln behandelte Hölzer benutzt werden.
  • Die Verbrennungsstellen auf bewachsenem Boden sind mit einem Schutzstreifen zu umgeben und nach Abschluss ausreichend mit Erde abzudecken oder mit Wasser zu löschen. Sie sind zu beaufsichtigen, bis Flammen und Glut erloschen sind. Eine Nachkontrolle ist zu gewährleisten.

Zuwiderhandlungen gegen die oben genannten Bestimmungen können als Ordnungswidrigkeiten mit Geldbuße in Höhe von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Hinweise zum Natur- und Tierschutz:

Zum Schutz der Tiere ist es geboten, Baum- und Strauchschnitt erst unmittelbar vor dem Verbrennen aufzuschichten bzw. bereits aufgeschichtete Haufen kurz vor dem Anzünden umzuschichten.

Nach Bundes- oder Landesrecht besonders geschützte Biotope und Schutzgebiete oder Schutzgegenstände dürfen nicht zerstört, beschädigt oder in sonstiger Weise beeinträchtigt werden.

Es bleibt auch während der Brenntage verboten, die Bodendecke auf Wiesen, Feldrainen, Hochrainen und ungenutzten Grundflächen sowie an Hecken und Hängen abzubrennen, soweit es sich nicht um nach dem Naturschutzrecht zulässige Maßnahmen handelt (§ 39 Abs. 5 des Bundesnaturschutzgesetzes – BNatSchG).

Allgemeine Hinweise:

Diese Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf das Verbrennen von Baum- und Strauchschnitt als Abfälle zur Beseitigung im Sinne des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW-/AbfG).

Unberührt bleibt das Recht, den Baum- und Strauchschnitt anderweitig zu verwenden oder zu entsorgen (z.B. Kompostierung, Verwendung als Brennstoff, Mulchmaterial oder zur Anlage von Benjeshecken usw.), sofern dies der Rechtsordnung nicht widerspricht.

Auf pflanzliche Abfälle, die nach Maßgabe einer behördlichen Verfügung aufgrund pflanzenschutzrechtlicher Vorschriften durch Verbrennen zu vernichten sind, sowie auf Traditionsfeuer (z. B. Osterfeuer), Lager- oder andere Vergnügungsfeuer findet die Thüringer Pflanzenabfall-Verordnung und damit auch diese Allgemeinverfügung keine Anwendung.

Andere öffentlich-rechtliche Vorschriften, z. B. Ordnungsbehördliche Verordnungsregelungen zum Betreiben von offenen Feuern, bleiben unberührt. Gleiches gilt für die Anordnungs- und Regelungsbefugnisse der allgemeinen und Sonderordnungsbehörden.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. November 2010 um 16:46 Uhr
 
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